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Kampagne 2018/2

4 von 5 – 
Die Solidaritätskampagne

Dank medizinischer Fortschritte in der Behandlung von Krebs im Kindes- und Jugendalter können heute 4 von 5 Kindern in der Schweiz geheilt werden. Trotzdem bleibt Krebs die zweithäufigste Todesursache bei Kindern. Die Diagnose ist ein Schock für die ganze Familie und der darauffolgende Kampf gegen die Krankheit bedeutet oft nicht nur eine körperliche, sondern auch hohe psychische und finanzielle Belastung. Wir möchten die Betroffenen wissen lassen, dass sie in dieser schwierigen Zeit nicht alleine sind und viele Menschen an sie denken.

Über die Kampagne  

Um die Öffentlichkeit für das Thema Kinderkrebs zu sensibilisieren und landesweit eine Solidaritätswelle mit den Betroffenen auszulösen, hat Kinderkrebs Schweiz im September 2018 eine Kampagne mit einer Wunschaktion lanciert. Es wurde dazu aufgefordert, Anteilnahme und Solidarität mit krebskranken Kindern zu zeigen, indem ein persönlicher Wunsch für ein betroffenes Kind oder seine Familie auf der Webseite von Kinderkrebs Schweiz hinterlassen werden konnte. 

Play Stop
"4von5" - eine Solidaritätskampagne von Kinderkrebs Schweiz

Wünsche für krebskranke Kinder und ihre Familien  

Das Echo war überwältigend, aus der ganzen Schweiz gingen Hunderte von Wünschen ein. Mit tollen Beiträgen, die Betroffenen Mut spenden und Hoffnung machen, haben Klein und Gross ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht. Viele Menschen, die zum ersten Mal von den Herausforderungen im Bereich Kinderkrebs erfahren haben, plädierten in ihren Wünschen für eine Verbesserung der sozialen und rechtlichen Situation der Betroffenen. 

Eine Auswahl der schönsten Wünsche 

Wünsche 01
Wünsche 02
Wünsche 03
Wünsche 04

Was aus der Wunschaktion wurde?

Anlässlich des internationalen Kinderkrebstages übergab Kinderkrebs Schweiz den spezialisierten Kinderspitälern und Mitgliedsorganisationen eine Auswahl der schönsten Wünsche in Form von bunten Mobiles, Postern und wolkenförmigen Pinnwänden aus Holz für die Aufenthaltsräume und die Elternwohnungen in der Nähe der Spitäler. Ob Kinder, Jugendliche, Eltern oder Geschwister – sie alle sollen wissen, dass sie in ihrem Kampf nicht alleine sind.  

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