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«Mein grösster Wunsch ist ein selbstständiges Leben!»

Delia Mazuret ist 22 Jahre alt und zählt zu den jungen Erwachsenen, die als Kind an Krebs erkrankt sind und erfolgreich behandelt wurden – sogenannte Survivors. Geheilt bedeutet aber nicht automatisch gesund und so leidet Delia wie viele andere Survivors unter den Spätfolgen der Krankheit und der Therapie. Trotz ihrer Einschränkungen möchte sie einen Beruf erlernen und später auf eigenen Beinen stehen. 

Als Delia 11 Jahre alt ist, leidet sie plötzlich unter starken Kopfschmerzen und nimmt ihre Umgebung doppelt wahr. Eine dreiwöchige Abklärungsphase beginnt und endet mit einer unmittelbaren Einweisung auf die Intensivstation. Die Diagnose: ein Hirntumor in der Grösse eines Pingpongballs. Sie muss sofort operiert werden. Für die Eltern ist diese unerwartete Diagnose ein schwerer Schock. Delia bleibt 12 Monate im Spital – 12 Monate, in denen sie operiert und bestrahlt wird und eine Chemotherapie bekommt. Ihre Eltern verbringen abwechselnd Zeit im Spital und die Schulfreunde besuchen sie regelmässig. Während dieser Besuche kann sie ihre Krebserkrankung für kurze Augenblicke vergessen.

Porträt Delia in einem Laden

«Ich schaue nur in die Zukunft, die Vergangenheit kann ich nicht ändern.»

Delia Mazuret, Survivorin 

Selten begegnet man einem Menschen, der trotz dieser Schicksalsschläge über so eine Fröhlichkeit und einen intelligenten Humor wie Delia verfügt. Über sich selbst sagt sie: «Ich schaue nur in die Zukunft, die Vergangenheit kann ich nicht ändern». Delia besucht die Gruppentreffen für Survivors, die von Kinderkrebs Schweiz organisiert werden. Dort trifft sie auf Menschen, die Ähnliches erlebt haben und vor ähnlichen Problemen stehen. Delias Geschichte ist ein Beispiel von vielen ehemaligen Kinderkrebspatientinnen und -patienten, die mit den Spätfolgen der Erkrankung und Therapie zu kämpfen haben. Neben den körperlichen und teilweise psychischen Beschwerden geht es häufig auch um die existenzielle Not, wenn die Einschränkungen berufliche Zukunftsperspektiven erschweren.

Damit Survivors wie Delia eine bessere Nachsorge und mehr Unterstützung erhalten, setzt sich Kinderkrebs Schweiz für deren Interessen ein. Die Fachstelle Survivors berät die Betroffenen bei Fragen und Schwierigkeiten und organisiert regelmässig fachlich begleitete Treffen, an denen sich Survivors informieren und unter Gleichgesinnten austauschen können.

Ein junger Mann in kariertem Hemd

«Mir als Survivor hilft es ungemein zu wissen, dass ich mich mit meinen Sorgen und Fragen jederzeit an eine Fachstelle wenden kann, die mich kompetent berät und unterstützt und mir die Möglichkeit gibt, mich mit anderen Survivors zu vernetzen.»

Hannes K., ehemaliger Kinderkrebspatient

Warum eine Dauerspende?

Die Krebskrankheit begleitet Kinder und Jugendliche aufgrund der Spätfolgen häufig ein Leben lang. Mit Ihrer Dauerspende ermöglichen Sie uns, dass wir uns nachhaltig für die Betroffenen einsetzen und langfristige Projekte umsetzen können. 

Bild einer Survorin

Survivors

Bessere Nachsorge und Chancengleichheit für Langzeitüberlebende

  • mehr

    Circa 80 Prozent aller Survivors leiden an den Spätfolgen ihrer Krankheit und Therapie. Mit den Angeboten der Fachstelle macht sich Kinderkrebs Schweiz für deren Interessen stark. Im Fokus steht dabei die Verbesserung der Nachsorge, um sicherzustellen, dass die Betroffenen in Zukunft eine bessere Lebensqualität und mehr Chancengleichheit erhalten. 

Mädchen mit blauem T-Shirt

Betroffene Familien

Optimale Betreuung und bessere rechtliche Rahmenbedingungen für Familien

  • mehr

    Zur Sorge um das Überleben des Kindes kommen nach der Diagnose unerwartete organisatorische, psychologische und finanzielle Belastungen auf die Eltern zu. Gemeinsam mit unseren Mitgliedsorganisationen setzen wir uns für die Optimierung der Behandlungsmöglichkeiten, mehr psychosoziale und sozialrechtliche Betreuungsangebote sowie bessere rechtliche Rahmenbedingungen ein, damit Familien während und nach der Therapie optimal betreut und unterstützt werden.

Christina Schindera im Labor

Forschung

Kinderkrebsforschung für bessere Heilungschancen und weniger Spätfolgen 

  • mehr

    Dank kontinuierlicher Fortschritte in der Forschung überleben heutzutage 4 von 5 Kindern und Jugendlichen ihre Krebserkrankung. Weil die staatlichen Mittel bei weitem nicht ausreichen, ist sie auf finanzielle Unterstützung durch Privatspenden und Fördermittel angewiesen. Damit noch mehr Kinder und Jugendliche geheilt und Spätfolgen reduziert werden, unterstützt Kinderkrebs Schweiz die Kinderkrebsforschung. 

Gerne beraten wir Sie persönlich 

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Gabriele Zomorodi
Fundraising

Telefon: 
+41 61 270 44 11

E-Mail:
spenden@kinderkrebs-schweiz.ch

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