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Studie zur Verbesserung der Behandlung des klassischen Hodgkin-Lymphoms bei Kindern und Jugendlichen

Das Hodgkin-Lymphom kann heute in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden. Allerdings können die Patienten Jahre danach, als Folge der Bestrahlung oder Chemotherapie, eine neue Krebserkrankung entwickeln. Im Rahmen einer internationalen klinischen Studie, soll die Behandlung bei Kindern und Jugendlichen weiter optimiert werden.

Ziel der Studie

Hauptziel der Studie ist es, die Anzahl der Kinder und Jugendlichen mit klassischem Hodgkin-Lymphom, die eine Bestrahlung brauchen, nochmals zu reduzieren, ohne die aktuell ausgezeichneten Heilungschancen zu gefährden. Parallel dazu sollte eine Verschärfung der Chemotherapie bei fortgeschrittener Erkrankung die Reduktion der Bestrahlung kompensieren.

 

Zielgruppe

In der Schweiz werden circa 80 Kinder und Jugendliche, die an einem Hodgkin-Lymphom erkrankt sind, teilnehmen. Nach Auswertung der Studie und Publikation der Ergebnisse werden künftig alle Patienten bei der Behandlung ihrer Erkrankung von diesem Erkenntnisgewinn profitieren.

 

Durchführende Organisation 

Schweizerische Pädiatrische Onkologie Gruppe (SPOG)

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