Die Fachstelle Survivors informiert zu Corona

3. aprile 2020

Um Survivors und ihre Eltern auch in Zeiten der Pandemie weiterhin zu unterstützen, publiziert die Fachstelle Survivors in engem Austausch mit Fachleuten regelmässig aktualisierte Hinweise und Informationen zu Corona. Da die regelmässigen Treffen und Veranstaltung für Survivors aufgrund der empfohlenen Schutzmassnahmen nicht mehr stattfinden können, sind neu virtuelle Vernetzungsangebote in Planung. Infos dazu gibt gerne unsere Fachstellenleiterin Zuzana Tomášiková per E-mail: zuzana.tomasikova@kinderkrebs-schweiz.ch

Coronavirus: Wie sieht das Risiko für Survivors aus?

Auch bei den ehemaligen Kinderkrebspatientinnen und –patienten sowie ihren Eltern gibt es viel Unsicherheit und Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Generell lässt sich aufgrund des aktuellen Wissenstandes festhalten, dass bei Survivors nicht in jedem Fall ein erhöhtes Risiko besteht, bei COVID-19 unter einem schweren Verlauf zu leiden. Da aber laut dem Bundesamt für Gesundheit Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen zu den Risikogruppen gehören, sollten Survivors mit chronischen Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislaufssystems, mit Diabetes oder einer Immunschwäche speziell vorsichtig sein.

Zusätzlich könnten Survivors aufgrund ihrer onkologischen Therapie auch ohne bereits bemerkte Spätfolgen ein deutlich erhöhtes Risiko für eine komplizierte COVID-19 Infektion haben. Hierzu zählen folgende Therapien:

  • Bestrahlung der Lunge (auch indirekt z.B. bei Bestrahlung des Oberbauchs, der Brustwand oder der Brustwirbelsäule oder im Rahmen einer Ganzkörperbestrahlung)
  • Therapie mit herzschädigenden Medikamente in hoher Dosierung (z.B. Anthrazykline wie Doxorubicin, Daunorubicin, oder Mitoxantron, bei einer AML-, EWING-, Osteosarkom- oder Neuroblastom-Therapie eingesetzt werden)
  • Therapie mit lungenschädigenden Medikamenten (z.B. Busulfan vor einer Stammzelltransplantation; Lomustin/CCNU bei einem Medulloblastom; Bleomycin bei Lymphomen, insb. Hodgkin Lymphom)
  • Operationen an der Lunge, Einschränkung der Beweglichkeit des Brustkorbs
  • Allogener Stammzelltransplantation mit oder ohne noch bestehender cGvH Erkrankung

Wir raten Ihnen, die Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit bezüglich Händewaschen und Social Distancing strikt einzuhalten. Mehr dazu hier

Wenn Sie eine der erwähnten Therapien erhielten, sollten Sie - wenn möglich - im Home Office arbeiten oder sich krankschreiben lassen. Falls notwendig, kontaktieren Sie Ihre Nachsorgeeinrichtung, Ihren Hausarzt oder Ihr ehemaliges Behandlungszentrum und fragen Sie nach einem Attest für Ihren Arbeitsgeber, mit der Begründung, dass Sie zur Risikogruppe gehören. Hierzu sind folgende Links nützlich: 

 

 

Wichtige Hinweise: Falls Sie an COVID-19 erkranken, Fieber oder Atemprobleme bekommen, informieren Sie bitte das zuständige Gesundheitspersonal über Ihre onkologische Vorerkrankung. Bei medizinischen Fragen in Zusammenhang mit Corona und einer möglichen Erkrankung wenden Sie sich am besten an Ihre behandelnde Fachärztin oder den behandelnden Facharzt.

Hilfreiche Links bei medizinischen, psychosozialen und rechtlichen Fragen:

https://junge-erwachsene-mit-krebs.de/wissen/bei-und-nach-krebs/

www.dureschnufe.ch

https://inclousiv.ch/inposts/

https://www.wie-gehts-dir.ch/de/adressen-und-angebote/ich-suche-unterstuetzung#

https://www.selbsthilfeschweiz.ch/shch/de/aktuell/corona.html

https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/neues_coronavirus.html

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Cancro infantile in Svizzera

Cancro infantile in Svizzera sensibilizza la popolazione sul tema del cancro infantile. Inoltre promuove e offre attività nei settori di autoauiuto,  follow-up e survivorship e ricerca. Cancro infantile in Svizzera svolge le sue attività al fine di coordinare, sostenere e integrare gli incarichi già assunti delle organizzazioni aderenti.

Autoaiuto

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Online

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Der Frühling zeigt sich in voller Pracht und das Wetter lädt so richtig ein zum Durchatmen! Die perfekte Zeit gemeinsam an einem Workshop mit Atemübungen teilzunehmen! Hiermit lade ich Dich herzlich zu unserem nächsten virtuellen Survivors – Treffen ein.

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Nel follow-up e nel passaggio dalle terapie pediatriche alla medicina dell’adulto («transizione») la Svizzera deve colmare alcune lacune. Il gruppe di lavoro si impegna di questo e temi attinenti, ad esempio il Survivorship Passport.

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Cancro infantile in Svizzera sta lavorando con le fondazioni di ricerca svizzeri e sta esaminando insieme con questi modi per intensificare la ricerca nel settore del cancro dei bambini.

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